Glockner-Album

Glockneralbum

Anlässlich der 200-Jahr-Feier der Glockner-Erstbesteigung veröffentlichte Land der Berge das größte Glockneralbum des Internets.

Dem Prager Kaufmann Johann Stüdl haben wir die Erschließung dieses Berges zu verdanken, seiner Enkelin Gertraud Lindinger Bilder und Erinnerungen an jene Pionierzeit.

Von Menschen wie du und ich stammen Bilder, die die Landschaft, den Gipfel und die Wege zum Berg darstellen.

Den Weg über das reine Abbilden hinaus hat Natalie Krebs geschafft. Sie stilisiert Österreichs höchsten Berg zum Kunstobjekt.

Johann Stüdl

Durch Gertraud Lindinger (geb. Stüdl), Enkelin des Glocknerherrn Johann Stüdl, hat das Glockneralbum eine besondere Aufwertung erhalten. Sie stellt folgende historische Bilder zur Verfügung:

Die ersten, heute noch erhaltenen Hüttentafeln der Stüdlhütte

Hermine Stüdl (stehend) tanzt mit einem Bergführer. Daneben ihr Gatte Johann Stüdl (1. von links)

Johann Stüdl verkehrte in höchsten Gesellschaftskreisen. Hier bei der Grundsteinlegung eines Arbeitshauses in der Gefolgschaft von Kaiser Franz Josef.






Johann Stüdls letzter Aufenthalt auf der Stüdlhütte


Die Nachkommen des Glocknerherrn auf der Stüdlhütte


Landschaft

Das Glocknermassiv in hellrotem Morgenlicht

Juni 2000, Norbert Breuer

Abendwolken über dem Glockner

Gerhard Moosbauer, Linz, September 1997

Das Morgengewand des Monarchen von der Hoffmannshütte aus gesehen

Gerhard Moosbauer, Linz

Der Glockner im Licht der Morgensonne

Gerhard Moosbauer, Ostern 2000

Noch bedecken den Glockner gewaltige Eismassen

Gerhard Moosbauer, Linz

Der Glockner an einem Spätherbsttag, von der Granatspitzgruppe aus gesehen.

Franz Steiner, Wien

Nur fliegen ist schöner ...

Franz Steiner, Wien

Sonnenaufgang Glockner und Muntanitzkees

Franz Steiner, Wien, August 1996, nach einer verregneten Nacht

Der Glockner vom Großvenediger aus gesehen

Franz Steiner, Wien

Hoffentlich einer schöner Gipfeltag!

Brigitta Renz, 5.15 Uhr

Aufstieg über die Wolken hinaus ...

Brigitta Renz, Wien

Die Gefahren des Gletschers und des Eises

Hermann Scheikl, Seewiesen

Blick zur Hohen Riffl

Hermann Scheikl

Skulpturen aus Eis und Schnee am Fuße des Glockners

Hermann Scheikl

Der Monarch und sein Gefolge

Theo Pfarr

Blick vom Lucknerhaus in Richtung Großglockner

April 1999, Roland Groiss, St. Peter/Au

Der Gipfel

Juni 1957 - das waren noch Zeiten!

Marianne Richter war damals mit ihren Gefährten allein auf Adlersruhe und Gipfel.

Dem Siggi Bergerweiss war der Glocknergipfel noch zu niedrig ...

Fotografiert von Franz Steiner, Wien.

Einen Blick auf die Ausrüstung von 1973 und das alte Gipfelkreuz gewährt dieses Bild von Hermann Scheikl aus Seewiesen.

Das neue Glocknerkreuz, aufgenommen von Brigitta Renz.


Einen ganz besonderen Platz zum Heiraten haben sich Frank und Uli aus Dresden ausgesucht. Sie wurden von einem Standesbeamten aus Heiligenblut auf 3798 m Höhe getraut.
Vertragsunterzeichnung und Feier fanden auf der Erzherzog Johann Hütte statt.

Wege zum Berg

Inmitten der herrlichen Bergwelt kann man schon besinnlich werden

Foto: Hermann Scheikl, Seewiesen

Im Labyrinth der Gletscherspalten ist hier Hermann Scheikl aus Seewiesen unterwegs (1973).

1973 trägt jeder beim Anstieg zur Oberwalderhütte ein Holzscheitt mit

Hermann Scheikl, Seewiesen


Herta Wrana aus Graz war im August 2000 auf dem Glocknergipfel und ist zu Recht stolz auf ihren Gipfelerfolg.



Für die Rekruten der 2. Jägerkompanie JgR Lienz war die Besteigung des Großglockners im April 1999 der krönende Abschluss eines anstrengenden Winters
Foto: Roland Groiss, St. Peter/Au

Der Glockner als Kunstobjekt

Der Glockner ist für Natalie Krebs Modell gestanden.
Ungewöhnliche Perspektiven und Farben lassen ein spannendes Erlebnis fürs Auge entstehen.

"Unter den Wolken"

Erster Schnee nach kurzem Bergsommer

Ködnitztal/Osttirol, September 1999

"Vorboten"

Ein Hauch von Frühling - Spätwinterwanderung im Hochgebirge

Lucknerhaus/Osttirol, März 1999

"Sonnenglut"

Zwischen Lucknerhaus und Lucknerhütte, August 2000

"I Have A Dream"

Lucknerhaus, August 2000

"Bergmesse"

Viele Wege führen zu Gott - einer davon über die Berge

Ködnitztal, Juli 1996


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